Category Archives: Internetangelegenheiten

Kündigung von Zusatzoptionen

Es ist hier und da zu beobachten, dass Verkäufer von Kommunikations- und Telesparten ohne den Kunden vollständig darüber aufzuklären, kleine Zusatzoptionen mit verkaufen.
Diese Optionen sind oft nicht erwünscht oder haben keinen eigentlichen Verwendungszweck für den verbrauchenden Kunden. Hier gilt es entsprechend schnell und innerhalb von 14 Werktagen nach Abschluss und erfolgter Übermittlung der Vertragsdaten umgehend zu reagieren, um unnötige Mehrkosten und Ärger zu vermeiden. Unseriöse Berater buchen oft ohne Aufklärung und Nachfragen diese Optionen zusätzlich und spekulieren auf Nichtreaktion der Kunden. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass vorerst kostenlose Optionen in TV/Telefonie/Internet sich stillschweigend um mehrere Monate verbindlich verlängern können. Daher hier ein Textbeispiel, wie sich Ärger und Mehraufwendungen vermeiden lassen, indem man einfach diese Mustervorlage für sich anpasst und zügig per Fax oder Post versendet.

Entbindung von Administrationsrechten aktiver Fanpages/Konten

Viele Unternehmen haben bereits „Social Media kundige“ Mitarbeiter, die in dem ein oder anderen Marketingprojekt eine Fanpage oder Konto in sozialen Netzwerken eröffnet haben. Derzeit ist noch oft hier und da zu beobachten, dass die Unternehmen die Übersicht verlieren und ehemalige Arbeitnehmer oder Geschäftspartner immer noch über entsprechende Rechte verfügen. Hier sollte man z.B. bei Veränderungen so fair sein, die jeweiligen Ansprechpartner offiziell mit schriftlichem Formular zu kontaktieren.
Generell ist es zu empfehlen, sich in diesen und ähnlichen Fällen abzusichern, indem man sich dazu direkt äußert oder ggf. mit einem Social Media Berater und/oder Anwalt über eine jeweilige Entpflichtung spricht. Diese Textvorlage ist aus Sicht des nach Entpflichtung Suchenden, der Mustertext spezifisch auf Facebook Fanpages bezogen.

Einschlägige Reaktion auf unberechtigtes Mahnschreiben mit Zahlungsaufforderung

Es ist manchmal nicht zu fassen: Nichts ahnend öffnet man den Briefkasten und eine Inkassofirma versucht, vertreten durch einen nebulösen Anwalt, eine Rechnung einzutreiben. Doch ehe man an seinem Erinnerungsvermögen zweifelt, sollte man hier nach kurzer Recherche der angeblichen Dienstleistung und dessen Eintreibern, eine dementsprechende Reaktion zukommen lassen. Auch hier empfiehlt es sich, durchaus Rat von einem Rechtsanwalt in Anspruch zu nehmen. Nichtzahlen und ein Schreiben dieser Art befreien nachweislich von diesen Forderungen.

Angabe eines Mangels bei geringer Menge oder Falschlieferung

Im Internet wird gehandelt und es werden auch demzufolge Bestellungen aufgenommen und Artikel versandt. Doch bei Onlineauktionen und Web-Shops ist nicht immer die Gewährleistung gegeben, dass auch Bestellungswunsch und ankommender Wareninhalt übereinstimmen.
Besteht hier eine geringere Menge oder sogar ein falscher Artikel, sprich Falschlieferung, so sollte man diesen Mangel umgehend beanstanden und beim Verkäufer anzeigen.

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