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Osterei – Spruch für Ostern

Das Färben von Eiern ist eine weitverbreitete, christliche Tradition, die vom Mittelmeer bis Nordeuropa bekannt ist. Der Ursprung dieser ei(f)rigen Sitte ist nicht bekannt. Kinder erfreuen sich jedoch bis heute an den Triumph und Erfolg des Findens der bunt bemalten Begehrlichkeiten.

Hier und da gibt es auch weitere damit in Verbindung stehende, interessante Bräuche, wie z.B. das Eierschleudern oder Eierwerfen, wobei ein Osterei in ein aus Wolle gehäkeltes Säckchen oder in eine Damenstrumpfhose gesteckt wird. Das schleudert man dann und lässt es dabei los. Die Eier sollten vorab hartgekocht worden sein. Das Werfen findet möglichst auf einer Wiese mit dichtem Gras statt. Für das Werfen selbst gibt es regional unterschiedliche oder auch gar keine Regeln. Die kaputten Eier werden dann vor Ort mit Freunden und Mitwerfern verspeist. Frohe Ostern!

Anschreiben an die Krankenkasse für Übernahme der Kosten von Präventionsmaßnahmen zur Gesundheitsförderung

Es gibt sämtliche Seminare und Kurse im Bereich der Gesundheitsförderung, deren Kosten ganz oder teilweise bei den Krankenkassen erstattet werden können. Um die Versicherten an einen gesunden Lebensstil heranzuführen, sind die Gesundheitskurse für die Krankenkassen ein wichtiges Mittel. Einige Krankenkassen haben dazu auch ein eigenes Kursangebot. Dafür gibt es im Sozialgesetzbuch V (§ 20/20a) eine Vorgabe für die Beteiligung der Krankenkassen, um ihren Mitgliedern die Kosten von Selbsthilfen und Prävention zu erstatten. Möchte man seine Bewegungsgewohnheiten, Ernährung, Stressbewältigung, Entspannung oder Suchtmittelkonsum ändern, ist hier jeweils natürlich bei der Krankenkasse nachzufragen und sich zu informieren. Auch für Schwangere bietet es sich an, eigens Kurse, wie z.B. Schwimmen oder Gymnastik, zu beantragen und abzusprechen.
Das Textmuster dient zur Vorlage zur Rückerstattung der Kosten bei den Krankenkassen. Ausschlaggebend ist, dass man sich vorab eigens über seine Situation bei der Krankenkasse informiert hat, um das Beste für sich heraus zu holen.

Anfrage beim Arbeitgeber für eine Nebenbeschäftigung

Als Arbeitnehmer kann man sich hier und da auch in der verbleibenden Freizeit um eine Nebenbeschäftigung bemühen, um seine finanzielle Situation aufzubessern. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass in bestimmten Situationen dieses mit dem Arbeitgeber abzustimmen ist. Grundsätzlich ist eine Nebentätigkeit jedoch zulässig, soweit keine Beeinträchtigung des Arbeitsverhältnisses gegeben ist.
Manche Arbeitgeber meinen, Nebenjobs ihrer Arbeitnehmer entscheiden oder gar verbieten zu dürfen. Das ist jedoch prinzipiell falsch und unzulässig. Im Arbeitsvertrag verpflichtet sich ein Arbeitnehmer nur zur einer Leistung der „versprochenen Dienste“ (§611 Absatz 1 BGB). Er ist nicht verpflichtet, dem Arbeitgeber seine gesamte Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen. Generell ist jedoch eine Nebentätigkeit nicht zulässig, sobald eine Konkurrenztätigkeit vorhanden ist. Arbeitet man beispielsweise hauptberuflich im Abverkauf von Backwaren, so kann man nicht in der Backstube eines anderen Unternehmens arbeiten – was auch einleuchtend ist.
Dieses kostenlose und schnell anpassbare Textmuster dient als Absicherung vor dem Arbeitgeber, um etwaige Probleme vorab zu vermeiden.

Mit Auskunftsersuchen Daten und Informationen von Unternehmen und Behörden abrufen

Viele Institutionen haben die Daten von einem selbst, die man tatsächlich auch einfach einmal eben so abfragen kann. Mindestens einmal im Jahr kann man kostenlos von Unternehmen und Behörden den eigenen, dort jeweils gespeicherten Datensatz abrufen und auch gegebenenfalls eine Löschung veranlassen. Nach §34 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) kann man auf eine Begründung der Anfrage als Verbraucher komplett verzichten und einfach neugierig sein.
Deine Daten. Deine Angelegenheit. Deine Privatsphäre.
Auch die jeweiligen Meldeämter, Polizeibehörden oder Mobilfunkanbieter geben mit einem formlosen Anschreiben über die jeweiligen Daten und die Empfänger Auskunft, da sie dazu zwingend verpflichtet sind. Da man sich an die Aufsichtsbehörde bzw. an die Landesdatenschutzbehörde wenden kann, falls nach gesetzter Frist keine Auskunft erfolgt, ist die Aussicht auf Auskunft sehr hoch. Anbieter im mobilen Bereich speichern heute neben dem jeweiligen Kommunikationsverhalten auch Bewegungsprofile mithilfe der genutzten Funkzellen. Unternehmen aus dem Alltag haben der Bitte um Auskunft des Sachverhalts selbstverständlich ebenfalls nachzukommen, um hier etwaigen Adresshändlern auf die Spur zu kommen, denen man nicht bewusst die Erlaubnis mit dem Umgang seiner Daten gegeben hat. Hier wäre ein Widerspruch bzw. die Löschung eine mögliche Folge. Daten, wie z.B. Name, Anschrift und Geburtsdaten können von Firmen und anderweitigen Unternehmungen für eigene Werbeaktionen ohne Einwilligung genutzt werden. Dazu hier ein Textmuster für unterschiedliche Abfragen von Datensätzen als Auskunftsersuchen.

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