Unerwünschte Papierwerbung untersagen

Mancherorts nimmt es wirklich unangenehme Ausmaße an, wenn riesige Papiermengen Hauseingänge blockieren oder bei Hausbesitzern die Papiertonnen überquellen. Werbung auf bedrucktem Papier hat seinen Effekt, stößt jedoch zunehmend auf Unverständnis, wenn je nach Wohnlage und Zugangsmöglichkeiten nur Papier „abgelegt“ wird. Sollte man sich trotz Hinweis „Bitte keine Werbung und keine kostenlosen Zeitungen“ am Briefkasten vor nicht adressierter und unerwünschter Werbung in Form von sogenannten „Postwurfsendungen“ nicht mehr wehren können, dann sollte man besser reagieren. Da oft Werbung auch direkt persönlich adressiert ist, wäre es auch hier wichtig über die Daten, die dem Werbenden zur Verfügung stehen, Bescheid zu wissen. Eine entsprechende Reaktion wäre diese Vorlage als Mustertext, den Werbenden direkt zu kontaktieren und auf bestehende Richtlinien hinzuweisen und den Versand zu untersagen.

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Papierwerbeuntersagung0412.pdf

3 Responses to Unerwünschte Papierwerbung untersagen

  1. Martin sagt:

    text-vorlagen.* ist eine absolute empfehlung!

  2. Schekat sagt:

    Hiermit untersage ich ausdrücklich das Werbung oder Werbe Briefe an mich per Post Persönlich gesendet wird.

  3. Heinz sagt:

    Den Passus mit der vollständigen Löschung der Daten sollte man sich aber gut überlegen: Denn dann können die eigenen Daten zukünftig wieder in deren Datenbanken landen. Nur wenn das Unternehmen zumindest die Adressdaten zusammen mit dem Werbeverbot speichern darf, können sie sich auch zukünftig daran halten.

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